Nagron – Ein Paar mit Happy End

Wisst ihr, was mich am meisten an Serien stört, die schwule oder lesbische Charaktere im Laufe der Handlung einführen? Sie geben diesen Figuren in zahlreichen Fällen keine echte Chance auf ein Happy End. Zumindest geschieht das meistens genau bei den Serien, die ich gern schaue bzw. geschaut habe. Hier sind nur mal ein paar Beispiele:

  • Ianto Jones und Captain Jack Harkness aus „Torchwood“
  • Roman und Deniz aus „Alles was zählt“
  • Luke Snyder und Reid Oliver aus „As the world turns“
  • Sara Lance und Nyssa al Ghul aus „Arrow“

Um so mehr hat es mich gefreut, als Steven DeKnight, der Executive Producer der Serie „Spartacus“, sich dazu entschied, dem Charakter Agron eine größere Rolle zuzugestehen, ihm mit Nasir einen ebenbürtigen Partner zur Seite zu stellen und beide am Ende wortwörtlich in den Sonnenuntergang gehen zu lassen.

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Review zu „Was zu dir gehört“

Ich gebe es ja zu, ich war noch nie in Sofia. Dementsprechend weiß ich nicht viel über die Stadt, die Menschen, ihre Gepflogenheiten oder gar ihre Lebensumstände.

Doch eins weiß ich ganz sicher und habe es auch schon am eigenen Leib erlebt: Wenn zwei Welten aufeinander prallen, dann werden oftmals Naturgewalten freigesetzt. Vor allem, wenn sich die Menschen, die im Grunde verschieden sind, zueinander hingezogen fühlen. Dann sind normale Gesetzmäßigkeiten außer Kraft gesetzt. Menschen, die nicht die gleiche Sprache sprechen, verstehen sich ohne Worte. Gesellschaftliche Unterschiede treten in den Hintergrund, solange man sich von der Außenwelt absondert. Aus diesem Grund – und aus zahlreichen weiteren – ist mir das Buch „Was zu dir gehört“ ans Herz gewachsen.

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Édouard Louis im Theater

Eigentlich wollte ich meinen Blog ja mit einer Rezension eines Buches beginnen, das mir sehr am Herzen liegt. Dabei handelt es sich um den Titel „Was zu dir gehört“ von Garth Greenwell. Aber keine Panik, ich hole das nach und veröffentliche meine Gedanken dazu in Kürze.

Vielmehr möchte ich meinen ersten Blog-Post dazu nutzen, euch auf auf zwei Veranstaltungen hinzuweisen, über die ich bei meinen Recherchen gestoßen bin.

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