Review: „Und dann gehört die Zeit uns“

Ein Vampir und ein Mensch treffen aufeinander und verlieben sich unsterblich ineinander, obwohl sie eigentlich nicht zusammen sein sollten? Als ich mir den Klappentext von „Und dann gehört die Zeit uns“ durchlas, musste ich sofort an die „Biss“-Buchreihe und irgendwie auch an „Romeo und Julia“ denken.

Und in Teilen entsprach der Roman von Jessica Martin auch sowohl der Buchreihe von Stephenie Meyer als auch der Shakespeare-Tragödie. Denn Hunter (der Vampir) kann sich ähnlich wie Edward aus den Biss-Büchern nicht dagegen wehren, dass er sich zu Lorenz (der Mensch) hingezogen fühlt – und das nicht nur des Blutes wegen. Zudem muss Lorenz sterben, damit die beiden endlich richtig zusammen sein können. Auch Romeo und Julia mussten den Tod wählen, um als Paar vereint zu sein.

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Review: „Im Versteck“

Als ich das Cover sah und den Titel las, wusste ich nicht so recht, was mich erwarten wird. „Was mag wohl hinter der verschlossenen Tür des Hauses geschehen?“, fragte ich mich. „Mord und Totschlag wird es doch wohl nicht geben, da das Genre ‚Roman‘ ist. Oder doch?“

Diese und weitere Fragen schwirrten mir im Kopf herum, weshalb ich einfach zugriff und das Buch in meinen Lesestapel aufnahm. Und ich habe es nicht bereut. Denn das Buch ist abwechselnd zärtlich und brutal, emotional und unsentimental, zuversichtlich und morbide. Man ist hin und her gerissen zwischen Verständnis und Ungläubigkeit.

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Kritik zum Film „Mario“

Viele kennen vielleicht den Film „Freier Fall“ mit Max Riemelt und Hanno Kofler. Darin geht es um zwei Polizisten, die sich ineinander verlieben. Während der eine seine Sexualität offen auslebt, muss der andere erst mit sich ins Reine kommen und herausfinden, was er wirklich will. Das Chaos ist also vorprogrammiert.

Ähnliches widerfährt den Protagonisten auch in dem Film „Mario“. Da ich ihn leider noch nicht gesehen habe, meine liebe Freundin Nina Bilinszki (Autoren der Bücher „At Your Side“ und „Hold you Close“) allerdings schon, hat sie sich bereit erklärt, eine Gastkritik zu schreiben.

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Review „Guapa“

Ein junger Araber, der mit seinem Leben hadert, sich nirgends zugehörig fühlt und dessen Geheimnis – eine Beziehung zu einem anderen Mann – ans Licht kommt? Als ich erfuhr, worum es in dem Buch „Guapa“, dem Debüt von Saleem Haddad ging, war ich sofort Feuer und Flamme. Ich wollte mehr wissen, wollte erfahren, wie Rasa zu dem Mann wurde, der er ist und ob er es am Ende doch noch schafft, seinen Platz in der Gesellschaft zu finden. Und ganz ehrlich, ich war auch neugierig, zu erfahren, ob es ein Happy End mit ihm und seiner Liebe Taymour gibt. Doch wer würde das nicht wollen?

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Review: “Aramo – Schattenblut”

Wie ihr bereits wisst, habe ich im vergangenen Jahr die „Same Dream“-Box von Juliane von Like a Dream und Sarah von Same Nature bestellt, die neben verschiedenen Goodies rund um das Thema „Vampire“ auch zwei Bücher bereit hielt. Da ich über Silvester auf Reisen war, habe ich mir gedacht, dass ich eines davon – genauer gesagt „Aramo – Schattenblut“ – auf dem Flug lese.

Doch worum geht es in dem Buch? Der Hauptprotagonist ist Aramo, ein augenscheinlich 15-jähriger Knabe, der von dem Vampirpaar Philippe und James gefangen genommen wird. Doch schon nach kurzer Zeit stellt sich heraus, dass Aramo kein gewöhnlicher Junge ist, sondern ein Schattenwesen, dass sich ausschließlich von Elend und Leid ernährt und somit eine Gefahr für die Vampire und Menschen darstellt. Im weiteren Verlauf wird überlegt, ob man Aramo auf seine Seite ziehen kann oder ihn vernichten muss. Doch bis endlich eine Entscheidung gefallen ist, ist der Jüngling schon ausgewachsen und kann sein volles Potenzial als Schattenwesen entfalten. Der einzige Ausweg für die Vampire scheint nun, ihn auszuschalten. Aufgrund einer glücklichen Fügung stellt sich heraus, dass Philippe ein Lichtwesen ist und er es mit Aramo aufnehmen kann.

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Meine erste Buchchallenge-Teilnahme

Das neue Jahr ist bereits zwei Wochen alt. Bei mir war in den vergangenen Tagen einiges los, weshalb ich erst jetzt dazu komme, euch Neuigkeiten zu überbringen.

Wie ihr ja wisst, habe ich im vergangenen Jahr an einer Blogparade teilgenommen. Ich fand das so interessant und erhellend, weshalb ich zu dem Schluss gekommen bin, auch weiterhin bei solchen Online-Aktionen mitzumachen.

In diesem Jahr habe ich mir vorgenommen, die „Queere Buchchallenge 2019“ zu bewältigen. Oder es zumindest zu versuchen. Ich bin schon super gespannt, wie ich mich schlage und ob ich das auch durchziehen kann.

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Review: „Ein wenig Leben“

Einen knapp Tausendseiter habe ich schon ewig nicht mehr gelesen. Deshalb war ich sofort Feuer und Flamme, als ich in der Buchhandlung auf „Ein wenig Leben“ von Hanya Yanagihara gestoßen bin. Der Name der Autorin selbst sagte mir nichts, aber als ich den Klappentext las und die Verkäuferin mir sagte, dass dieses Buch sehr anspruchsvoll ist, griff ich schnell zu.Vor allem das Thema einer lebenslangen Freundschaft sprach mich an. Denn ist so eine lange emotionale Bindung an andere Menschen nicht erstrebenswert? Ich wollte also mehr wissen über die Charaktere, wie sie lebten und liebten. Natürlich sprach mich auch die Tatsache an, dass es im Buch eben nicht nur um die schönen Seiten des Lebens geht. Doch war mir zu Beginn nicht bewusst, in welchen Sog ich geraten werde.

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Meine erste „Same Dream“-Buchbox

Zuerst einmal: Ich folge der Schmökerbox bereits schon sehr lange auf Facebook. Doch nie habe ich mich so recht an die Bestellung einer solchen Buchbox getraut, weil ich mir nicht sicher war, ob mir die Bücher darin auch wirklich gefallen würden.

Das änderte sich schlagartig, als Juliane von Like a Dream und Sarah von Same Nature die „Same Dream“-Buchbox ins Leben riefen, die sich ausschließlich auf Bücher mit Themen rund um LGBT+ fokussierten.

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Interview mit Alexa Seewald zum Projekt „ANDERSRUMportrait“

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Foto: Alexa Seewald, ANDERSRUMportrait

2010 startete Alexa Seewald das internationale Kunstprojekt ANDERSRUMportrait. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die sich andersrum fotografieren lassen und damit ein individuelles Zeichen für das „Andersrum-Sein“, also das „Nicht-heteronormativ-Sein“, setzen. Und das ganz unabhängig von der eigenen sexuellen Orientierung oder Identität.

Ich bin durch die Ausstellung in Schwerin darauf aufmerksam geworden, die zwischen Juni und September zeitgleich im Kunsthaus, im Stadthaus sowie entlang der Schlosspromenade stattfand.

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Blogparade: „Meine Blogthemenbiografie“

So – nun ist es passiert! Ich habe mich bereits nach nur 5 Blogbeiträgen dazu entschieden, an einer Blogparade teilzunehmen. Genauer gesagt an der Blogparade „Meine Blogthemenbiografie“ vom Blog Steflei Fotografie.

Mithilfe dieses Posts möchte ich euch einen Blick hinter die Kulissen von „Queer durch die Medien“ werfen lassen und kurz erklären, warum ich mich für dieses Thema entschieden habe.

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