Review: „Zero at the Bone“

Ein Auftragskiller, der innerlich kaputt ist und durch seinen Seelenpartner wieder den Weg ins Leben findet? Als ich las, worum es bei „Zero at the Bone“ ging, war ich sofort Feuer und Flamme. Denn ich bin ganz ehrlich: Ich stehe auf Männer (und Frauen), die wie Atlas die ganze Last der Welt auf ihren Schultern tragen, die ihren weichen inneren Kern unter einem Panzer versteckt halten und diesen niemandem zeigen. Bis sie dann endlich auf DEN einen Menschen treffen.

All das verkörpert D, der tragische Held dieses Buches. Und ich kann euch sagen, dieser Charakter schafft es, dem Roman von Jane Seville Leben einzuhauchen und ihm die nötige Tiefe zu geben.

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